40 Jahre

 1976

2016

Kunstverein
Oerlinghausen e.V.

»Malen ist eine andere Form des Denkens«. Gerhard Richter

Aktuell

Weihnachtsmarkt

Am Samstag, dem 3. Dezember und am Sonntag, dem 4. Dezember öffnet der Kunstverein die Synagoge

in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr.

Herzliche Einladung zur Besichtigung der aktuellen Ausstellung von Hellmut Bruch und zu Gesprächen

bei Tee und Gebäck!

Symposium  40 Jahre Kunstverein Oerlinghausen

 

Herzliche Einladung zum Symposium „Kunstvereint – eine Standortbestimmung“

am 10. Dezember 2016 um 11 Uhr im Bürgerhaus Oerlinghausen, Tönsbergstraße 3

 

an die Mitglieder der benachbarten Kunstvereine in der Region,

an Kommunalpolitikerinnen und Politiker,

an alle kunstinteressierten Bürgerinnen und Bürger

und natürlich besonders an die Mitglieder des Kunstvereins Oerlinghausen.

 

Aus Anlass des Jubiläums versucht der Kunstverein Oerlinghausen ein Resümee zu ziehen und Perspektiven

für die Zukunft zu entwickeln. Dabei muss berücksichtigt werden, dass das Ehrenamt alleiniger Garant f

ür das Fortbestehen des Vereins ist.

 

Es soll um Fragen gehen wie:

 

In welcher Situation nehmen Kunstvereine heute ihre Aufgaben wahr?

Wie können sie Schritt halten mit der rasant wechselnden Kunstszene und den Anschluss an die junge Kunstszene

nicht verlieren?

Wie setzen sie ihre zumeist begrenzten finanziellen Möglichkeiten optimal ein?

Wie schaffen sie den Brückenschlag zwischen den Generationen und den damit verbundenen unterschiedlichen Interessen?

Welche Bedeutung besitzt der Kunstverein als sogenannter „weicher Standortfaktor“ in den Kommunen

und wird er überhaupt als solcher wahrgenommen?

 

Um diese und weitere Denkanstöße soll es in diesem Symposium gehen, das von einer  namhaften Expertenrunde

auf dem Podium eröffnet wird.

 

Der Kunstverein Oerlinghausen freut sich über die Zusage von

 

Alexander Baumgarte – Galerie Baumgarte Bielefeld

Friedrich Meschede – Direktor der Bielefelder Kunsthalle

Roland Nachtigäller – Direktor des Museums MARTa, Herford

Thomas Thiel – Leiter des Bielefelder Kunstvereins

Fred Schierenbeck, Künstlerischer Leiter des Kunstvereins Oerlinghausen

 

Moderation: Gisela Burkamp, Kunstverein Oerlinghausen

Programm des Symposiums „Kunstvereint – eine Standortbestimmung“

am 10. Dezember 2016 um 11 Uhr im Bürgerhaus Oerlinghausen, Tönsbergstraße 3

 

11.00 Uhr - Statement von Thomas Thiel, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV)

                 - Podiumsdiskussion über die Situation der Kunstvereine, speziell in der Region

                 - Offene Diskussion aller Teilnehmer

13.00 Uhr - Kaffee und Kuchen/Snacks, Gelegenheit zum Gedankenaustausch

14.00 Uhr - Diskussion und Resümee

15.00 Uhr - Ende der Veranstaltung

 

Wir bitten um eine Anmeldung zur Teilnahme bis spätestens Ende November.

per Email an  info@kunstverein-oerlinghausen.de

per Telefon an - Isolde Müller-Borchert   05202 6170 und Fred Schierenbeck   05202 72248

oder per Post an

Isolde Müller-Borchert

Waldstraße 9

33813 Oerlinghausen

Hellmut BruchLicht und Proportion   6. November – 18. Dezember 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Alle Konstituenten der Werke von Hellmut Bruch, die Eigenschaften des Materials, die Maße und das Grundkonzept der einzelnen Plastik oder Wandarbeit sind aufeinander bezogen. Im Mittelpunkt steht die Intention, das Sichtbare einer virtuellen Immaterialität anzunähern. Dieser Reduktion entspricht die von der Fibonacci-Folge bestimmte Konstruktivität seiner Arbeiten ebenso wie

die Verwendung von Edelstahl und Acrylglas, die sich durch den Glanz der Oberfläche oder durch Transparenz einer unmittelbaren Präsenz entziehen.

»Elementare Formen wie Schichtungen, gebündelte Vertikale, Kreise, ineinander verschränkte Flächen und  Progressionen

von Quadraten und Rechtecken sind signifikant für das umfangreiche Werk von Hellmut Bruch.« (Heinz Gappmayr)

»Weil ich mich auf die Realität des Immateriellen beziehe, sind meine Plastiken und Skulpturen keine reduzierten Abbildungen

oder Abstraktionen des Sichtbaren, sondern folgen jenen Voraussetzungen, die der materiellen Welt Gestalt geben und sie prägen. Die so entstandenen ›Offenen Formen‹ bauen auf universale Konstanten und münden in die Unendlichkeit«. (Hellmut Bruch)

Hellmut Bruch wurde 1936 in Hall in Tirol geboren, wo er auch heute lebt und arbeitet.

 

mehr: http://www.hellmutbruch.com/